Maskenball für Solidarität und Toleranz am 15.2. um 18 Uhr

Mit einem Maskenball🎭 für Solidarität und Toleranz auf dem Obermarkt möchten wir am Montag, 15. Februar, ab 18 Uhr erneut für unser weltoffenes, lebensfrohes und zusammenstehendes Gelnhausen einstehen, in dem Verschwörungstheoretiker, Populisten und Antidemokraten keinen Platz haben.

Anlass: Die „Querdenker“ laden um 18.30 Uhr erneut zu einem „Lichterzug“ durch die Altstadt und einer anschließenden Mahnwache ein. Wir appellieren an alle Gelnhäuserinnen und Gelnhäuser, sich uns anzuschließen und dem kruden Treiben der Querdenker coronagemäß mit Masken, lebensfroh in bunten Kostümen – schließlich ist Rosenmontag🌹🎉🤡 – und klar in der Ansage mit Transparenten und Bannern an den Obermarkt zu kommen. Bringt gerne auch wieder Trommeln, Rasseln und Percussions mit 🥁🪘

Unsere Pressemeldung dazu:

Buntes und lebensfrohes Gelnhausen reagiert am morgigen Rosenmontag, 15. Februar, mit Maskenball für Solidarität und Toleranz auf erneuten „Lichterlauf“ der Querdenker

Initiative „Hand aufs Herz“: Wir appellieren an alle Gelnhäuserinnen und Gelnhäuser, am Montag ab 18 Uhr bunt gekleidet und kostümiert, mit Trommeln, Rasseln und Percussions auf den Obermarkt zu kommen

Bunt und lebensfroh, aber klar in der Abgrenzung zu Populisten, Verschwörungstheoretikern und Antidemokraten, wird die parteiübergreifende Initiative „Hand aufs Herz“ am Montag, 15. Februar, ab 18 Uhr, einem erneuten Aufmarsch der „Querdenker“ in der Altstadt begegnen. „Mit einem Maskenball für Solidarität und Toleranz auf dem Obermarkt möchten wir erneut für unser weltoffenes, lebensfrohes und zusammenstehendes Gelnhausen Flagge zeigen, in dem Verschwörungstheoretiker, Populisten und Antidemokraten keinen Platz haben. Wir appellieren an alle Gelnhäuserinnen und Gelnhäuser, um 18 Uhr bunt gekleidet und kostümiert, mit Trommeln, Rasseln und Percussions auf den Obermarkt zu kommen und den queren Botschaften von Maskenverweigerern, Verschwörungstheoretikern und Demokratiefeinden unsere lebensfrohe Botschaft eines weltoffenen, demokratischen und gerade in diesen Zeiten auch achtsamen und zusammenstehenden Gelnhausens zu vermitteln“, so Julia Hott und Alexander Schopbach, Initiatoren von „Hand aufs Herz“.

Nachdem die Querdenker in den vergangenen Monaten Gelnhausen regelmäßig für Zusammenkünfte und Kundgebungen auch unter Beteiligung der NPD aufgesucht hätten und seit November regelmäßig in der Kreisstadt aktiv seien, gelte es nun ein klares Zeichen zu setzen. „Angesichts der Corona-Pandemie achtsam zu sein und kritisch zu bleiben, zeichnet Demokraten aus. Wer jedoch krude Verschwörungstheorien verbreitet und populistisch die in diesen Zeiten notwendige Solidarität und Achtsamkeit samt Maskenpflicht negiert, stellt sich selbst ins Abseits“, betonen die beiden Initiatoren von „Hand aufs Herz“.

Ihre Gesinnung offenbarten die örtlichen Querdenker zudem dadurch, dass sie immer wieder gemeinsam mit rechten Gruppierungen in Gelnhausen aktiv werden – ohne sich klar und deutlich von diesen zu distanzieren. „Dem müssen wir uns entgegenstellen und zeigen, dass wir solche Umtriebe in unserem Gelnhausen nicht tolerieren. Wehret den Anfängen“, bringen Julia Hott und Alexander Schopbach ihre Haltung auf den Punkt.

Die Initiatoren von „Hand aufs Herz“ weisen darauf hin, dass coronagemäßes Verhalten und das Tragen von Masken am Montag Pflicht sind. Aktuelle Informationen dazu finden Interessierte auch auf www.facebook.com/handaufsherz.gelnhausen, www.instagram.com/handaufsherz.gelnhausen und www.handaufsherz-gn.de.